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Juni - September 2009 -- gesamtes Holzwerk:

Bilder und Erklärungen davon im Reisetagebuch ! August 2009 und September 2009.


September 2010 -- Farbe Kabine hinten:

Da die letzten alten Farbschichten nicht sehr sachgemäss aufgetragen worden sind, mussten wir alles an abblätternden Stellen abschleifen, bis nur noch die gesunde Farbe vorhanden war. Wie wir danach aussahen, kann man im Bericht vom September 2010 ansehen!

Mit dieser Arbeit hatten wir schon unterwegs angefangen. Immer wieder, wenn die Gelegenheit gut war, wurde ein Stückchen weitergeschliffen... bis dann der erste Winkelschleifer und die Bohrmaschine den Geist aufgaben. Darum warteten wir bis St.Jean-de-Losne, um neue Maschinen zu kaufen. Die Mizar hatte in dieser Zeit ein echtes Vierfruchtpijama an!

  

Nach dem gründlichen Abschleifen trugen wir eine Schicht Primer auf. Da wir gesehen hatten, was billige Farbe aus dem Baumarkt für Resultate ergibt (der Voreigner war, wie überall, der Meinung, mehr zu investieren sei dumm), entschieden wir uns für Qualitätsfarbe der Marke Sikkens. Auch bei den Farbtönen blieben wir beim internationalen RAL-Farbsystem, damit die gleiche Farbe überall wieder zu bekommen ist.

Nach der Grundschicht trugen wir auf dem Dach und an den Seiten der Kabine und am Boden zwei Schichten der Endfarbe auf. Dazwischen warteten wir jeweils zwei bis drei Tage, damit alles gut trocknen konnte. Da die Temperatur schon recht tief war, brauchte es so viel Zeit.

 

September 2010 -- Dach des Steuerhauses:

So sah das Dach vor unserer Arbeit aus! Die Glasfaserplatte war bis weit hinein 'angefressen' und alles war eher Grau in Grau als Weiss. Ebenfalls war die Dachunterseite schwer von Regen und sonstigen Umwelteinflüssen gezeichnet.

  

Nach drei arbeitsintensiven Tagen erstrahlen die vier Panels (fast) wie neu. Und das Schönste ist, die undichte Stelle im Steuerhaus, von der wir bis anhin keine Ahnung hatten, woher das Wasser genau kam, ist trocken.
Bis jetzt --- 'Holz anfassen'!

Nachtrag: nach dem nasskalten Winter 2010/2011 war alles immer noch trocken im Steuerhaus! Juhee!

     

Weitere Fotos dieser Arbeit im Bericht September 2010.


April 2011 -- Esstisch Steuerhaus / 'Walfisch' :

Standardversion für den Alltag (für 2 Personen):

  

ausgezogene Version für 4 Personen:

  

Unser Beiboot hat eine wunderschöne Form (findet Matz), daher behalten wir es und packen nicht ein zwar praktisches, aber hässliches neues Plastikboot in orange oder quietschblau auf die Mizar. Diese Entscheidung erforderte dann doch ein paar Tage Arbeit: Zuerst alles abschleifen, die Löcher polyestern, alles schleifen, kleine Löcher spachteln, alles schleifen, zwei Schichten in der blauen Schiffsfarbe streichen. Und siehe da - unser Walfisch ist fast wie neu!
(Danke Fredy für den Arbeitsplatz im Garten und das fachmännische Wissen stellen!)

  

  

 

August / September 2011 -- Farbe Kabine vorne / Gangways / Vorschiff / Schanzkleid :

Alles sah recht mitgenommen aus. Die Farbe blätterte in grossen Stücken ab, Rost tauchte an vielen Orten auf. Zuerst gingen wir mit dem Winkelschleifer ans Werk. Mit grossen Drahtbürsten raspelten wir die Farbe bis zur gesunden Unterlage ab. Und den Rost damit.

Danach glätteten wir die entstandenen Kanten in der Farbe mit dem Kreisschleifer nach. So entstand eine ebene Oberfläche. Dabei waren wir uns immer bewusst, dass die Mizar ein altes Arbeitsschiff ist und keine neue Hochglanzjacht.

  

Die Abdeckung der von uns entdeckten ehemaligen Türe vorne an der Kabine war komplett verrottet. Da musste eine neue her, und der alte Rahmen wurde sauber geputzt, entrostet und neu gemalt.

     

Dank dem Rat eines wahren Profis in Sachen Stahlschiffbau (er baut sich, hier in St.Jean seit fünf Jahren ganz allein ein neues, sehr eigenwilliges Schiff von äusserst hochstehender Qualität) fanden wir einen super Primer. Der kommt mit unseren schwierigen Oberflächen aus alter Farbe, blanken Stahlstellen und behandeltem Rost sehr gut zurecht.
Damit wurde alles zwei- bis dreimal gestrichen.

  

Und schlussendlich die zwei Schichten Toplack von Sikkens.
Ganz weiss der Primer, blanc cassé der Toplack.

Nun folgten nur noch die blauen Streifen, das blaue Schanzkleid und die blauen Bollards...

Bilder der fertigen Mizar im Oktoberbericht 2011!


August / September 2011 -- Anpassungen Europäisches Zertifikat :

Diesen Sommer wurde unser Schiff von einem holländischen Experten nach den neuen europäischen Standards  geprüft. In Frankreich ist man der Meinung, dass die französische Fahrerlaubnis die Bedingungen dieses Zertifikates schon lange erfüllt. Darum ist man hier in dieser Angelegenheit bislang recht passiv. (Vive la France!). Darum mussten wir den holländischen Prüfer holen und das Zertifikat wird auch von dort ausgestellt. Denn das Papier muss man haben ausserhalb von Frankreich, in Europa!
(Allerdings mussten wir im Nachhinein zugestehen, dass die Franzosen schon recht hatten! Wir mussten, im Gegensatz zu holländisch immatrikulierten Schiffen nur Kleinigkeiten nach'bessern'. Die wichtigen (und grossen, teuren) bauseitigen Punkte waren alle bereits so vorhanden.)

'Wir' wurden also genau durchgecheckt und nach einem Fahrtest auf der Saône erhielten wir die Fahrerlaubnis für die Zonen 2, 3+4 sowie Waal, Lek und Rijn in Holland. So steht uns ganz Europa offen. Nur den deutschen Teil des Rheins dürfen wir nicht befahren. Das hatten wir allerdings auch gar nie im Sinn. Es wäre viel zu aufwendig, die Anforderungen für dort zu erfüllen.

Eine der kleinen Auflagen, die der Experte noch machte, verlangte einen Scheibenwischer für das Steuerhaus. Tönt einfach, war aber eine echte Denksportaufgabe! Unser mittleres Fenster kann zwecks Belüftung nach oben geklappt werden. Dort ist allerdings die Rahmenhöhe am geringsten, dafür der Rahmen selber fast 6 cm dick. Darum mussten wir das Holz in der Form des Motors ausfräsen! Erst danach war dessen Achse lang genug, dass wir den Wischerarm daran befestigen konnten.

  

Es funzt und sieht sogar recht passabel aus!

  

 

Oktober 2011 -- Allgemeine Arbeiten Motorraum :

Schon seit Jahren ist bei in Frankreich immatrikulierten Schiffen vorgeschrieben, dass sich die Batterien (Haushalt und Starter) in einer geschlossenen und ventilierten Stahlkiste befinden müssen. Als wir vor zwei Jahren die Haushaltsbatterien ersetzen mussten, wechselten wir auf geschlossene wartungsfreie. Damit fiel diese Vorschrift weg. Zum guten Glück, denn die Neuen passten zwar gut in die Kiste, waren aber höher, so dass der Deckel nicht mehr schloss. Da die offenen Kontakte nicht gerade das Gelbe vom Ei waren, konstruierte Hansruedi nun einen 'Deckel', der gleichzeitig auch als Arbeitsfläche genutzt werden kann!

  

Bei unseren diesjährigen Problemchen mit den französischen Behörden stellte sich ja heraus, dass zwei Inspektoren von Lyon kommen und die Mizar nochmals (warum auch immer) abnehmen würden. Wartezeit etwa ein Monat! Sie standen dann auch eines Tages da (einen Tag früher, als abgemacht), benahmen sich wie die Grossmuftis und erklärten uns, was alles eventuell nicht so ganz den Vorschriften entsprechen könnte. Diese Punkte lösten sich dann aber eigentlich in Luft auf.
 Aber dann hatten sie doch plötzlich etwas gefunden, wo Fleisch am Knochen war: der Durchbruch der Welle vom Motorraum in das hintere Abteil. Dieser war viel zu gross und müsse gasdicht gemacht werden...! Nun ja, eine Viertelstunde Diskussion ergab, dass auch sie eingestehen mussten, dass dies bei einer drehenden Welle so nachträglich gar nicht möglich sei. Wir sollten uns etwas überlegen, wie das zu ändern sei (sie wollten mit ihrer Version absolut nicht herausrücken), diesen Vorschlag ihnen schicken, sie würden dann das OK geben und natürlich nochmals vorbeikommen um alles abzunehmen! Wartezeit? ... pas d'idée, mais ça peut durer!

Wir machten uns ans Werk, zeichneten eine für uns akzeptable und vor allem machbare Lösung, bauten diese ein und schickten die Fotos 'vorher und nachher' nach Lyon: der Fall sei jetzt behoben. Prompt kam ein email zurück, das cértificat sei 'en cours d'instruction', was heissen soll, es werde irgendwann in den nächsten Monaten unterschrieben und dann zu uns geschickt. Zum guten Glück war das vor der Winterpause!
Wir werden bei unserer Rückkehr im Frühling wissen, ob nun endlich alles in Ordnung ist!

vorher

nachher

Nachtrag Frühling 2012: Cértificat da, unterschrieben; wir dürfen offiziell wieder fahren!



April 2012 -- Holzboden Vorschiff :

Beim Bau des Holzdecks machten wir uns ein paar Dinge schwerer als unbedingt nötig. Die Latten sollten längs verlaufen, wie es sich für ein Schiff geziemt. Damit aber musste eine Lösung für die Rundung des Decks gefunden werden. Da wir jedoch ohnehin mehrere unabhängige Teilstücke wollten (leichter demontierbar, z.B. für die Reinigung) konnten wir mit fünf einzelnen 'Platten' alle Ansprüche erfüllen.
Wir waren erstaunt ob der Menge Holz, die benötigt wurde. Als wir alles in das gemietete Camionettli luden, hatten wir das Gefühl, viel zu viel gekauft zu haben. Am Schluss fehlte allerdings genau eine Latte. Wir konnten aber das Fehlende mit den Abschnitten ergänzen.

  


August 2012 -- Farbe Schale aussen :

Dieses Jahr musste die ganze Aussenseite neu gemacht werden. Alles schleifen, Rost klopfen/kratzen, nochmals schleifen, Rostschutz punktuell auftragen, 3 mal Primer, 2 mal Decklack.

Für die 'Nase' hatte Hansruedi die Idee, die Planke zum mobilen Gerüst umzufunktionieren. Super Sache!

Der Name muss weg...

  

Mizar hat die Masern! *grins*

Weisse Nase...

... und ein paar Tage später wenigstens wieder auf einer Seite ein Name. So fuhren wir nicht mehr inkognito herum.

Bis Ende Monat hatten wir auch den blauen Rand rundherum neu gestrichen. Jetzt fehlen nur noch die gelben Striche, aber etwas Arbeit müssen wir ja auch noch für nächstes Jahr übrig lassen!


Sommer 2013 -- verschiedene Malarbeiten :

Erst mal waren wir ja im August in der Werft in Zelzate und malten die ganze Schale inkl. Unterschiff mehrere Male mit Teerfarbe. Siehe Bericht 'August 2014'. Das war eine riesen Arbeit.

Dann schafften wir es aber während der weiteren Wochen doch noch, die gelben Striche (fast) fertig zu malen!
Etwa 5m fehlen noch, da die Farbe ausging!!! Ach nööö...



April 2014 -- Boden Peak (Vorschiff) neu malen :

Bei der grossen Belastung durch das Reiben der Holzdielen auf der Farbe, mussten wir verschiedene Stellen neu malen. Da in Liège die Gelegenheit gut war, alles vom Schiff auf den Ponton zu laden und dort ein paar Tage zu lagern, ohne dass es jemanden störte oder etwas gestohlen wurde, entschlossen wir uns, gleich die ganze Fläche zweimal ganz zu streichen.

Mai 2014 -- verschiedene Malarbeiten :

Dach Kabine vorne, Dach Kabine hinten (beides wegen Mövensch... nötig!), Geländer Terrasse und Geländer aussen neu gestrichen.
Bilder hierzu nicht vorhanden - aber das sieht alle Jahre gleich aus *grins*!

Juni 2014 -- ein neues Dinghy :

In Diksmuide sahen wir den Havenmeester mit einem kleinen Bötchen herumfahren - genau so eines suchten wir schon lange als Ersatz für unseren schwimmunfähigen blauen Walfisch!
Ein ernstes Überzeugungs- und Verkaufsgespräch später sah es auf unserem Achterdeck so aus. Passt doch perfekt!

Etwas Abschiedsschmerz war schon vorhanden, aber als wir hörten, dass die Pläne des Havenmeesters vorsahen, unseren Walfisch als dekorativen Blumentopf neben dem Schriftzug des Hafens aufzustellen, fiel die Trennung schon einiges leichter. Also, falls jemand irgendwann mal dort vorbeifährt und ein kleines blaues Blumen-Beiboot mit dem Namen Mizar erblickt, bitte uns ein Foto davon schicken!

  

Juni 2014 -- und die gelben Streifen fertig - endlich! :

  



Winter 2014 / 2015 -- Innenausbau & Dachpanele :

Alles genaustens dokumentiert in den Tagebucheinträgen September 2014 bis Mai 2015 .


Mai 2015 -- Türen Steuerhaus neu abdichten :

Die Türschwellen des Steuerhauses waren schon seit längerer Zeit offensichtlich undicht. In letzter Zeit drückte der Regen direkt hinein und das Holz darunter war schon ganz nass. Ein Zustand, der geändert werden musste!
Zuerst entfernten wir die innere Abdeckung, putzten die untere Bodenplatte heraus, passten eine neue ein und erneuerten die Abdeckung. An der Steuerbordseite ging es noch weiter: dort wurde die Schwelle ganz ausgebaut, neu verklebt und abgedichtet. Jetzt stimmt es wieder!

Juli 2015 -- Gangway beide Seiten :

Auf der Suche nach einem Antirutschbelag der nicht horrende Preise für Miniaturmengen hat, fanden wir die Lösung an einem Marrekrite Anlegesteg. Der Wind blies in der Nacht vom nahegelegenen Strand eine Sandschicht auf das Schiff - am Morgen war alles rutschfest. Also Gangway einmal neu streichen, Sand darüberstreuen, trocknen lassen, überschüssigen Sand wegbeseln und noch einmal mit Farbe streichen - Perfekt!

  


Mai 2016 -- Nachbesserungen Lasur Steuerhaus :

Bei einem Stopp auf dem Mittellandkanal nützten wir einen der ersten schönen und warmen Tage zu Nachbesserungen der Lasur unseres Steuerhauses. Es sind schon einige Jahre seit der gesamten Renovation und ein paar Stellen zeigen sich nicht mehr so frisch.

  

Juni 2016 -- verschiedene Arbeiten :

Wir erneuerten während zweier Wochen die gesamte Fläche unter und neben der Terrasse. Aber nicht nur das, sondern wir frischten auch alles Holzwerk der Oberlichter auf. Bilder davon im Bericht Juli 2016.

Ebenfalls starteten wir einen Versuch mit Zweikomponentenfarbe im Bereich der Poller, die in den letzten Jahren doch sehr gelitten hatten (siehe Bild im Abschnitt oben). Wir hoffen, dass sich diese neue und härtere Farbe bewähren wird... Erkenntnisse folgen.

  

Dazu kamen noch einige Arbeiten im Innern der Mizar, wie z.Bsp. das Abdichten von Rissen, die durch die Bewegungen des Schiffes in der Innenverkleidung entstehen. Alles kleine Arbeiten, die dennoch einiges an Zeit kosten.


Juli 2017 -- Fensterrahmen innen + Oberlicht hintere Kabine :

Wir hatten zu Beginn in der hinteren Kabine bei allen Fenstern eine Schrumpffolie angebracht, da die Scheiben nur einfach verglast sind. Die Idee ist eigentlich gut, solange es keine Löcher oder sonstige undichten Stellen der Verklebung am Rand gibt. Dann dringt Luftfeuchtigkeit ein und es entsteht Kondenswasser, welches auf den Rahmen läuft und das Holz 'einschwemmt'. Daher entfernten wir dieses Jahr alle Folien und lasierten die Rahmen zweimal.

  

Jetzt sieht alles wieder viel gesünder aus.

Aber auch das Oberlicht brauchte eine Lasurbehandlung innen. Zweimal.


April 2018 -- beide Seiten Kabinenwand vorne & neue Dichtungsfuge Fenster rechts :

Nach einigen Jahren sahen die Seiten der vorderen Kabine auch nicht mehr so schön aus. Verschiedene Stellen wiesen Rostschäden auf und der Toplack brauchte wieder eine Auffrischung.
Eines der Sorgenkinder von Anfang an war die Leiste längs der ganzen Kabine. An dieser wurden früher die Abspannbänder der Deckhölzer über die Ladung befestigt. Der Voreigner hatte diese mit Silikon gefüllt und gedacht, so könnten die Wasseransammlungen darin vermieden werden. Eine nicht ganz richtige Überlegung bei einem genieteten Schiff, denn trotz der Stabilität bewegen sich alle Teile immer ein wenig und erzeugen so kleine Risse, in die Wasser läuft und dort rostet es frisch fröhlich unter der Kit- oder Silikonfuge vor sich hin. Und man sieht lange nicht einmal etwas davon, bis die Rostbeule aufplatzt oder es rote 'Läufe' darunter gibt. Dann aber ist schon einiges passiert.
 Daher hatten wir schon vor einigen Jahren das Silikon so gut es ging entfernt und mit viel Geduld, viel Kratzen und noch mehr Owatrol, Hammerite und weiteren Farbschichten eine Änderung versucht. Und sie scheint recht gut gelungen zu sein. Es gibt immer wieder ein paar kleinste Stellen, die rot werden, aber sonst sieht alles gesund aus.

  

  

Seite neu und blaue Ecke innen neu (Dichtung Fenster natürlich auch):

September 2018 -- rechte Seite Aussenecke, 'Wasserrinnen' Gangway rechts & Spiegel hinten:

  

Bei der Erneuerung der Zertifizierung musste, auch die Beschriftungen / Immatrikulationsnummern neu gemacht werden. Davor entfernten wir die alten Zahlen und strichen den Spiegel hinten neu.